Kochlöffel / Maischelöffel

Um ein anbrennen der Maische in der Sudpfanne zu verhindern, ist es notwendig die Maische ständig umzurühren. Dies ist vor allem in den Heizphasen notwendig, da dabei die Gefahr des anbrennens am größten ist.

Am besten geeignet dafür sind Kochlöffel aus Holz. Diese gibt es je nach größe und Tiefe der Sudpfanne in unterschiedlichen Größen.

Kochlöffel 60cm

Kochlöffel

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Kochlöffel 80cm

Kochlöffel_80cm

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Kochlöffel 100cm

Kochlöffel

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Münchner Malz

Münchner Malz ist ein leicht dunkles bis dunkles Gerstenmalz für entsprechende Biere, wie Festbiere, Starkbiere und Malzbiere. Von der Farbgebung gibt es die Grade mit ca. 13-15, 20-25 und 40-60 EBC. Das Münchner Malz unterstreicht den typischen Biercharakter durch verstärktes Aroma.
Die Schüttung beträgt bis 85 %. Der Rest sind andere Malze.

Münchner Malz mit 12 – 17 EBC:

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Münchner Malz mit 20 – 25 EBC:

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Brauset für Märzenbier

Hier gibt es Sets, bei denen man mit Konzentraten arbeitet und die für Anfänger – die noch nie Bier gebraut haben – besonders geeignet sind und Sets, bei denen man mit den konkreten Rohstoffen arbeitet.

Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass bei jedem Brauset die wichtigsten Teile vorhanden sind. Das bedeutet, dass außer den Rohstoffen auch ein Gärbehälter, ein Gärröhrchen und zumeist auch eine Bierspindel, die Jodtinktur und eine oder mehrere Anleitungen für den Brauvorgang mitgeliefert werden.

Flaschen und anderes Zubehör müssen dann extra zugekauft werden.

Hier ein Brauset mit Extrakten für Absolute Anfänger mit 10L:

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Brauset mit Rohstoffen für Fortgeschrittene 5L:

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Wozu dient der Hopfen?

Der Hopfen wird als die sogenannte Seele des Bieres bezeichnet und ist für den Bauprozess äußerst wichtig. Da der Hopfen eine zweigeschlechtliche Pflanze ist (es gibt also männliche und weibliche Pflanzen), können nur die jungfräulichen, weiblichen Blüten zum Bierbrauen verwendet werden. Es haben eben nur diese die notwendigen (Bitter-)Stoffe, welche unser Bier geschmacklich zu dem machen, was es ist.

Der Impuls Hopfen als zukünftige und unverzichtbare Bier-Zutat zu verwende, ging vermutlich von der Gegend um Weihenstephan aus in alle Lande. Dies war etwa im 9. Jahrhundert.

Mit dem Einsatz des Hopfens kam der einzigartige, mehr oder weniger bittere Geschmack ins Bier, den die Bier-Liebhaber in aller Welt so schätzen. Die Hopfeninhaltsstoffe sorgen zudem für längere Haltbarkeit von Bieren, beeinflussen die Schaumbildung positiv und stabilisieren den gesamten Brauprozess.

All diese positiven Einflüsse des Hopfens auf das Bier, sicherten ihm einen festen Stammplatz im Reinheitsgebot. Dies geschah am 23. April, anno 1516.

Weitere physiologische Eigenschaften des Hopfens:

Schlaffördernd, beruhigend, keimtötend, desinfizierend und stoffwechselfördernd.